Irith Wiznitzer – Eine Geschichte von Mut und Hoffnung
Im Jahr 2010 erzählte Irith Wiznitzer ihre bewegende Lebensgeschichte den Schülerinnen und Schülern der Oberschule Eschen. Mit ihrer lebensfrohen Art und ihrer eindringlichen Erzählweise berührte sie alle Anwesenden zutiefst. Irith sprach von ihrem unerschütterlichen Ziel, nach Israel zu ihrer Schwester Stella zu gelangen, das ihr während der dunkelsten Stunden ihres Lebens Kraft gab.
Stella, ihre Schwester, war ebenfalls ein Beispiel für Stärke und Überlebenswillen. Mit 97 Jahren begleitete sie Irith nach Eschen und teilte diesen besonderen Moment mit ihr und den Schülern.
Neben ihrer Verbindung zur Oberschule Eschen erzählte Irith ihre Geschichte auch am Liechtensteinischen Gymnasium und hinterliess dort einen bleibenden Eindruck. Sie war eng mit den Liechtensteiner Freunden von Yad Vashem verbunden und nahm als Teil der Liechtensteiner Delegation an den Feierlichkeiten des Yom HaShoah in Jerusalem teil.
Irith Wiznitzer erinnerte uns alle daran, wie wichtig es ist, Geschichte lebendig zu halten und die Lehren der Vergangenheit an zukünftige Generationen weiterzugeben.
Auf Initiative und finanziert von den Liechtensteiner Freunden von Yad Vashem wurde ihre Lebensgeschichte kurz vor ihrem Tod von einem Filmteam aufgenommen.
Dieses Video kann hier angeschaut werden:


Ein Wintertag voller Mut
Mit Hilfe von KI ist auf Grundlage von Iriths Erzählung eine Hörgeschichte entstanden.
Hier sind Iriths Erinnerungen als Hörgeschichte: